Zum Auftakt der Qualifikationsgruppe nach Altach

12. März 2026

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Der FC Blau-Weiß Linz trifft am Samstag, dem 14. März in der 23. Runde der ADMIRAL Bundesliga auf den SCR Altach. Anpfiff ist um 17 Uhr im Stadion Schnabelholz.

Nach 22 absolvierten Runden wurden Tabelle und Punkte geteilt. Drei Zähler trennen die Blau-Weißen aktuell vom elften Tabellenplatz. Damit stehen nun zehn entscheidende Spiele bevor – zehn Runden, in denen noch alles möglich ist, um das große Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

Zuletzt zeigte der FC Blau-Weiß Linz gegen den Meistergruppen-Teilnehmer TSV Hartberg eine ansprechende Leistung, die Mut für die kommenden Aufgaben macht. Trotz eines unglücklichen Eigentors bereits in der ersten Minute ließ sich die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen, kämpfte sich zurück und hielt die Partie offen. Auch nach einem nicht gegebenen Elfmeter gaben die Linzer nicht auf und versuchten bis zum Schluss, drei Punkte mitzunehmen. Am Ende stand ein Unentschieden, mit dem die Blau-Weißen mit einem Sternchen in die Qualifikationsgruppe starten.

Gleich zum Auftakt wartet auf die Linzer die weiteste Auswärtsreise: In Vorarlberg gastiert man beim Cup-Finalisten SCR Altach. Die Rheindörfler gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie, nachdem sie im Cup den FC Red Bull Salzburg ausschalten konnten. Zudem ist Altach vor heimischem Publikum seit sechs Spielen ungeschlagen. Zuletzt mussten sie sich allerdings auswärts beim SK Sturm Graz mit 0:2 geschlagen geben. Cheftrainer Ognjen Zaric muss am Samstag auf den gesperrten Innenverteidiger Benedikt Zech verzichten.

„Wir können uns noch sehr genau an die 0:1-Niederlage vor gut vier Wochen in Altach erinnern. Zum Start der Qualifikationsrunde geht es für uns darum, auf jeden Fall beim SCR Altach zu punkten. Der Auswärtspunkt und vor allem das Auftreten inklusive der gezeigten Leistung in Hartberg stimmen uns zuversichtlich für die nächsten Spiele. Personell können wir bis auf den langzeitverletzten Anderson und Thomas Goiginger (Adduktorenprobleme) aus dem Vollen schöpfen“, so Cheftrainer Michael Köllner.