FC Blau Weiss Linz gedenkt den Opfern des KZ Mauthausen

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Anlässlich des 79. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen am 5. Mai besuchte der FC Blau-Weiß Linz das Konzentrationslager und gedachte den zahlreichen Opfern. Vor genau 79 Jahre wurde das KZ durch US-Truppen befreit. Im KZ Mauthausen und seinen 49 Nebenlagern waren rund 200.000 Personen aus aller Welt eingesperrt, mindestens 90.000 davon starben.

In Erinnerung an die zahlreichen Opfer waren Christoph Peschek (Geschäftsführer BWL), Christoph Schößwendter (Sportdirektor BWL), Andreas Lukse (Spieler BWL), Sargon Mikhaeel (Vorstandsvorsitzender BWL), Eveline Pupeter (Vorstand BWL), Thomas Bravo (Vorstand BWL), Dieter Niederhumer (Kuratorium BWL), Konrad Linner (Kuratorium BWL) und Hannah Ortner (Geschäftsstelle BWL) vor Ort und nahmen am Themenrundgang „Fußball im KZ Mauthausen“ teil. Als Zeichen des Respekts und der Solidarität legte der FC Blau-Weiß Linz einen Kranz am Gedenkstein für die Opfer nieder. Diese bewegende Geste diente dazu, die Erinnerung an diejenigen zu bewahren, die während dieser dunklen Zeit unschuldig ihr Leben verloren.

„Es war für uns anhand der Werte, die wir als Verein vertreten, von großer Bedeutung, an diesem Gedenkrundgang teilzunehmen und den tausenden Opfern des KZ Mauthausen und der Außenlager zu gedenken. Es ist wichtig, dass wir uns an die Grausamkeiten erinnern, die hier während dem nationalsozialistischen Terrorregime stattgefunden haben und dass wir uns gemeinsam verpflichten, sicherzustellen, dass sich solche Verbrechen und das unfassbare Leid nie wiederholen“, so Christoph Peschek, Geschäftsführer FC Blau-Weiß Linz